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| Spekulative
Fonds & Fonds von professionellen Investoren
Malta war eines der ersten europäischen Rechtssysteme, die 2000 ein spezielles System für professionelle Investmentsfonds einführten. 2005 war allein die Zahl der bei der Malta Financial Services Authority (MFSA, Behörde für Finanzdienstleistungen in Malta) eingegangenen Anträge auf Lizensierung mehr als doppelt so hoch wie die Zahl der Lizenzen, die sie in den vorangegangenen vier Jahren aussgestellt hatte. Die Gründe dafür sind einfach. Im Laufe der letzten Jahre hat die Branche für spekulative Fonds ein expolionsartiges Wachstum erfahren, Eurohedge verzeichnete im Juni 2005 in Europa einen Vermögenswert von 279,6 Billionen US$. Wichtiger für die Wahl eines Sitzes in Malta sind
die folgenden Punkten: Das maltesische System für Fonds von professionellen Investoren (PIFs) kennt zwei Formen: diejenigen Fonds, die auf qualifizierte Investoren abzielen (QIFs), und diejenigen, die auf erfahrene Investoren abzielen (EIFs). QIFs stellen die passende Form für spekulative Fonds, die keine Beschränkungen für Investitionen oder Kreditaufnahmen beinhalten und ein Anfangskapital von mindestens 100.000 US$ (oder entsprechendem) fordern. EIFs müssen im Gegensatz dazu eine Aufsichtsperson benennen und die Mindestinvestition beträgt 20.000 US$. Darüberhinaus können EIFs nur einen Kredit aufnehmen, um kurzfristig Liquidität zu erlangen und obwohl eine Hebelwirkung durch eine Kreditaufnahme oder den Gebrauch von Dividenden zur Zeit verboten ist, zieht die MFSA gegenwärtig in Erwägung, diese Beschränkungen auf ein Maximum von 100% des Nettovermögenswertes des Unternehmens zu vermindern. Am 28. Oktober 2005 zeigten von der MFSA veröffentlichte
Statistiken, dass im September 2005: Der Nettovermögenswert von PIFs mit Sitz in Malta betrug mit Stand vom 28. Februar 2006 3.6 Milliarde US$. Wir von CDF Advocates waren eng in die Entwicklung der maltesischen Branche für Finanzdienstleistungen involviert. Dabei konnte er in den letzten 10 Jahren in großem Maße Erfahrungen in Bezug auf die Entwicklung und die Beschränkungen im Finanzbereich sammeln. Die Fachkenntnisse von CDF Advocates wurden in den Jahren 2003, 2004 und 2005 von Legal 500, einem der führenden unabhängigen Richtwerte für den juristischen Beruf in Malta, anerkannt. Außerdem halten wir eine enge Verbindung zu den anderen großen Dienstleistungsanbietern, die für spekulative Fonds erforderlich sind, wie zum Beispiel Fondsverwalter, Banken und die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, aufrecht und erfreuen uns hoher Wertschätzung ihrerseits. Wir verstehen uns auf das System von spekulativen Fonds und können Sie daher zu folgenden Punkten beraten: - die Vorteile, insbesondere in steuerlicher Hinsicht,
die ein Sitz in Malta bietet Die Kanzlei hat sich an die Anforderungen der Behörden und des Marktes angepasst, indem sie auf Fonds von professionelle Investoren spezialisierte Überprüfungsdienste zur Verfügung stellt. Malta ist für alle Formen von spekulativen Fonds empfehlenswert und für Einstiegsfonds bietet ein sich selbst verwaltender Fonds die Möglichkeit, die für die Errichtung erforderlichen und die fortlaufenden Kosten zu reduzieren. Für solch einen Fonds fordert die MFSA zumindest einen ansässigen Geschäftsführer und die Ausführung lokaler rechtlicher Auflagen, die wir bereits mit Erfolg anbieten. Bitte entnehmen Sie weitere Informationen bezüglich des Systems von Investmentfonds der Webseite der MFSA (www.mfsa.com.mt - Wählen Sie zuerst “Securities” aus dem Menü und anschließend “Guide to Regulation”). Für eine detaillierte Analyse einer Sitzverlagerung eines spekulativen Fonds und andere Informationen zu Investmentfonds und einem Börsengang besuchen klicken Sie hier |
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